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Die Kundenansicht

Der Freigabelink öffnet eine Seite, keinen Download. Diese Seite ist das Angebot — gebrandet, gesetzt, auf dem Telefon lesbar — und dort antwortet der Kunde.

Das Angebot erscheint so, wie du es gebaut hast, mit deinem Logo, deinen Farben und deiner Schrift. Vom Editor ist nichts zu sehen, und ein Konto braucht es nicht: der Link selbst ist der Zugang.

Hat das Angebot wählbare oder optionale Preispositionen, wählt der Kunde aus, und die Summe passt sich seiner Auswahl an.

Er kann das Angebot dort außerdem als PDF herunterladen.

Wo das Angebot einen Annahme-Abschnitt hat, kann der Kunde annehmen — wo konfiguriert, mit gezeichneter Unterschrift — oder ablehnen.

Der Status wechselt sofort auf Angenommen oder Abgelehnt. Du erfährst es also aus deiner Angebotsliste und nicht aus einer Mail, die du bemerken musst.

Der Link zeigt auf einen eingefrorenen Stand. Spätere Änderungen erscheinen erst, wenn du eine neue Version teilst. Zwei weitere Zustände sind wichtig:

  • Zurück zur Bearbeitung macht den Link ungültig. Ein Empfänger, der ihn erneut öffnet, erreicht das Angebot nicht mehr.
  • Als abgelaufen markieren lässt den Link bestehen, zeigt aber einen Ablaufhinweis statt des Inhalts.

Jeder mit dem Link kann das Angebot öffnen — das macht es leicht, es an eine Kollegin weiterzuleiten, die es sehen muss, und ist zugleich der Grund, den Link vertraulich zu behandeln.