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Zeilen und Spalten

Innerhalb eines Abschnitts sitzt Inhalt in Zeilen. Eine Zeile ist in Zellen geteilt, und jede Zelle hält ihren eigenen Stapel Blöcke. So bekommst du ein Bild neben einen Absatz statt darunter.

Eine Zeile fasst bis zu vier Zellen. Darüber hinaus wird eine Angebotsspalte zu schmal zum Lesen — auf dem Telefon klappen ohnehin alle Spalten auf volle Breite um.

Standardmäßig teilen sich die Zellen einer Zeile den Platz gleichmäßig. Mit Breiten gewichtest du sie — es sind Verhältnisse, keine Pixel und keine Prozente:

Breiten Ergebnis
[1, 1] Zwei gleiche Spalten
[1, 2] Ein Drittel und zwei Drittel
[2, 1] Zwei Drittel und ein Drittel
[1, 1, 2] Ein Viertel, ein Viertel und eine Hälfte

Die Liste muss genau so viele Einträge haben, wie die Zeile Zellen hat. Ein [1, 2] auf einer Zeile mit drei Zellen gilt nicht teilweise — es wird verworfen, und die Zeile rendert mit gleichen Spalten.

Eine Zelle kann eigene Zeilen enthalten, eine Ebene tief. Das deckt den realistischen Fall ab — eine zweispaltige Aufteilung, bei der eine Seite selbst gestapelt ist — ohne dass ein Angebot zu einem Raster wird, das niemand mehr pflegen kann. Tiefer verschachtelte Zeilen werden verworfen.

Spalten klappen auf volle Breite um und stapeln sich in Lesereihenfolge: links nach rechts, dann oben nach unten. Sieh dir einen mehrspaltigen Abschnitt vor dem Versand in der Vorschau an — eine Bildunterschrift rechts neben dem Bild landet auf dem Telefon darunter, was meist in Ordnung ist, gelegentlich aber falsch wirkt.